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  Italien, Slowenien, Kroatien, Slowenien, Österreich, Schweiz
     
  Donnerstag 30. Juni - Montag 18. Juli 2005
     

 

 

Donnerstag, 30. Juni

Endlich Ferien!! Das Leben hat uns wieder einmal gezeigt, das es nicht selbstverständlich ist einfach so in die Ferien zu fahren. Von meiner Operation anfangs April habe ich mich recht gut erholt und bin überglücklich heute abreisen zu können.

Das Packen nimmt nicht mehr allzu viel Zeit in Anspruch, da ich genug Zeit hatte alles vorzubereiten. Am Morgen wird noch der Camper mit Benzin und Wasser betankt, das Büro dicht gemacht und nach dem Mittagessen müssen wir nur noch die Fahrräder montieren.

Um 15.30 Uhr geht’s bei schönem Wetter los. Nach rassiger Fahrt auf der Autobahn landen wir um ca. 18.00 Uhr in Mailand im Feierabendverkehrsstau. Bei 36 Grad geht es langsam weiter, bis sich, nach ca. eineinhalb Stunden, der Stau langsam auflöst. Wie nützlich doch ein Camper in einer solchen Situation ist. Essen, trinken, und sogar der Toilettenbesuch lässt sich trotz Stau gut erledigen.

Dann geht es zügig weiter Richtung Cavallino.

 

 

Um 22.00 Uhr möchten wir die Italienische Küche geniessen und kehren in einem Restaurant zum Nachtessen ein.

Um 23.15 Uhr kommen wir auf dem Camping Cavallino an, wo wir bereits von unseren Freunden erwartet werden. Es gibt viel zu erzählen und so vergeht die Zeit im Nu. Eines weiss ich aber noch genau um 03.00 Uhr messen wir noch 29 Grad im Camper. Dunkle Wolken ziehen auf und ein Gewitter entlädt sich und bringt ein bisschen Abkühlung. So geniessen wir die erste Feriennacht.

 

 

Freitag, 1. Juli

Cavallino (Camping Cavallino)

Die ganze Nacht hat es geregnet und auch der erste Ferientag beginnt regnerisch.

 

  Nach reichhaltigem Frühstück bei Krättli’s beschliessen wir einen Einkaufsbummel zu unternehmen. Sogar eine Siesta liegt noch drin. Am späteren Nachmittag kommt sogar die Sonne wieder hervor. Nun ist baden im Meer angesagt. So lange habe ich auf diesen Moment gewartet. Das warten hat sich gelohnt. Das Meer ist sauber und warm.
 

Zum Nachtessen kocht Brigitte feine Spagetti. Natürlich geniessen wir anschliessend noch einen köstlichen Eiscoup.

Später noch ein gemütli­cher Jass und anschlies­send fallen wir müde ins Bett.

Samstag, 2. Juli

Cavallino (Camping Cavallino)

Um 7.00 Uhr werden wir durch ein Poltern am Wohnmobil geweckt. Der Campingwart braucht unsere I D Karte. Eigentlich hätte dies noch den ganzen Tag Zeit gehabt aber jeder tut halt seine Pflicht. Mit weiterschlafen ist natürlich fertig. Na ja, eigentlich auch egal denn das Wetter ist wunderschön.

    Wir geniessen den Tag und lassen es uns gut gehen.
 

Sonntag, 3. Juli

Cavallino (Camping Cavallino)

Eigentlich wollten wir heute Weiterfahren. Aber wir sind ja unab­hängig und beschliessen noch einen weiteren Tag zu bleiben. Auch das Wetter trägt zu unserem Entschluss bei.

So geniessen wir noch einen Tag länger das Meer, das tolle Wetter und die liebe Gesellschaft der Krättli's.

 

 

Montag, 4. Juli   

 Abfahrt 10.20 Uhr
Cavallino - Portoroz Camping Lucija (Slowenien) an 17.00 Uhr

 

 

Über Triest nach Slowenien ist unser Ziel. Triest erreichen wir problemlos. Triest selbst erleben wir als die Stadt der Baustellen. Wir verlieren total die Orientierung da es, infolge der vielen Umleitungen, zuwenig Hinweistafeln hat. Zum Glück können wir uns am Meer orientieren. Nach langen Umwegen finden wir endlich die Strasse nach Pula.

Um fünf Uhr kommen wir auf dem Campingplatz an. Ein riesiger Platz, sonst nicht so unser Ding aber für eine Nacht OK.

Direkt am Meer.

Preis pro Nacht mit Strom € 27.—

 

 

Dienstag, 5. Juli

Abfahrt 11.00 Uhr
Portoroz –Limski Kanal – Rovinj – Pula – Sisan (Camping Diana) an 17.00 Uhr

 

Gegen fünf Uhr morgens hat es angefangen zu regnen und so bleibt es auch den ganzen Tag. Eigentlich gar nicht so schlimm für uns, denn dadurch ist es nicht so heiss im Wohnmobil.

Um 11.00 Uhr geht unsere Reise weiter mit dem Ziel Pula (Kroatien) welches wir noch heute erreichen möchten.

 

 


Vor Rovinj besuchen wir den Limski-Kanal.

 

Hier werden diverse Muscheln gezüchtet die nach ganz Europa verkauft werden. Natürlich nehmen auch wir unser Mittagessen in einem der Restaurants ein. Der Preis für die riesige Portion Muscheln beträgt € 24.- Wir haben es genossen und mir läuft noch heute das Wasser im Munde zusammen wenn ich daran denke.

Gegen fünf Uhr finden wir, wieder einmal durch Zufall, einen kleinen Campingplatz (Diana).

Auf dem Platz befindet sich ein riesiger Pool.

 

 

Der Platz ist überschaubar, genau unser Geschmack. In der Mitte des Platzes hat es einen gedeckten Grillplatz. Hier wird man vom Platzwart bedient. Bei einem feinen Nachtessen können wir Kontakt mit unseren Nachbarn knüpfen.

Ein gelungener Abend. Sogar das Wetter hat sich beruhigt.

Nachtessen € 27.—.

 

Mittwoch, 6. Juli (Nicoles Geburtstag)

Abfahrt 10.30 Uhr

Insel Cres (Camping Slatina) an 16.30 Uhr

Nach einem reichhaltigen Frühstück geht unsere Reise weiter. Eigentlich schade aber wir haben ja noch einiges vor.

 

 
 
 

Heute wollen wir mit der Fähre auf die Insel Cres. Um 14.30 Uhr schiffen wir uns bei Brestova ein.

 

Die Überfahrt nach Porozina dauert eine halbe Stunde. Sie ist kurzweilig und, dank dem recht guten Wetter, angenehm.

 

 

Auf der Insel Cres angekommen, fahren wir ca. eineinhalb Stunden bis zur nächsten Ortschaft.

 Auf der Suche nach einem Platz schauen wir beim ersten Campingplatz, bei Vrana, hinein. Riesig und hoffnungslos überfüllt.

 

 

Mit ungutem Gefühl fahren wir weiter bis Martinscica. Hier hat es einen weiteren Campingplatz mit noch wenigen freien Plätzen.

Ganz an den Hang gebaut. Die Parzellen sind terrassenförmig angelegt wie bei einem Weinberg.

Um Strom zu erhalten brauchen wir etliche Meter Kabel. Zum Glück sind wir gut ausgerüstet. Wer nicht gerne rauf oder run­ter läuft sollte diesen Platz meiden.

Die Sanitären Anlagen sind OK.

 

 

Für Wohnmobile ist dieser Platz jedoch weniger geeignet. Besonders Wohnmobile über sieben Meter könnten Probleme bekommen.

Platzmiete € 26.—.

 

 

Donnerstag, 7. Juli

Insel Cres - Insel Krk, Baska (Camping Zablace)

Wir entschliessen weiter zu fahren.

Eigentlich wollten wir einen Ruhetag einlegen aber dafür gefällt uns dieser Platz zuwenig. Auch die Bademöglichkeiten sind weit weg.

Bestimmt finden wir für unseren Ruhetag einen besseren Platz. Hinzu kommt dass der Himmel voller Wolken hängt, also Grund genug weiter zu Reisen.

 

 

Da es auf dieser Insel keine grossen Möglichkeiten mehr gibt, entschliessen wir uns kurzerhand, auf die nächste Insel (Krk) zu wechseln.

 

Beim Suchen eines Campingplatzes auf der Insel Krk stellen wir schnell fest, dass es dort nur riesige Campinganlagen gibt. Wir hoffen, dass es für uns noch einen freien Platz hat.

Also fahren wir über Cres nach Merag zurück und schiffen uns dort ein.

 

 
 

Auf der Insel Krk angelangt, fahren wir nach Baska.

Es ist kein Problem die Ortschaft zu finden, da es, wie auf der Insel Cres, nur eine Strasse gibt welche vom einen Ende der Insel zum anderen führt.

Landschaftlich jedoch ist diese Insel viel schöner. Auch der Campingplatz ist schön und trotz der Grösse gefällt er uns sehr gut.

 

 

Direkt am Meer, tolle Einkaufsmöglichkeiten, mehrere Speiserestaurants und eine Promenade soweit das Auge reicht, wie an der Riviera.

 

 

Freitag, 8. Juli

Insel Krk, Baka (Camping Baska)

 

  Heute Vormittag machen wir uns für eine Radtour bereit. Da das Wetter wieder besser ist, können wir uns ohne Regenjacke auf die Erkundungsfahrt begeben.
 

Es gibt viel zu sehen und wir finden ein Restaurant in welchem wir das Abendessen einnehmen wollen. Zuvor jedoch nehmen wir am Strand ein Aperöli, oder waren es zwei?

Nach dem feinen Fisch geniessen wir die Promenade. Wir beschliessen einen Tag länger hier zu bleiben.

 

 

Samstag, 9. Juli

Insel Krk (Camping Baska)

Heute Morgen ist es bedeckt.

Da es draussen sehr windig ist, nehmen wir das Frühstück gemütlich im Camper ein. Auch dies kann schön sein.

 

 

Bis am Mittag hellt sich der Himmel auf und die Sonne zeigt sich wieder. Nach dem faulenzen gehen wir im Strandcafe einen guten Espresso trinken.

Heute Abend grillieren wir selber und es schmeckt „sauguat“. Nach dem Nachtessen begeben wir uns wiederum an die Promenade.

Bei einer Eisdiele machen wir halt und schauen dem bunten Treiben zu. Unglaublich wie viele Menschen es hier hat. Sie stolzieren gestylt und mit hocherhobenem Kopf durch die Gegend. Wir amüsieren uns köstlich. Der Abend ist ganz lau und windstill.

 

 

Sonntag, 10. Juli

Insel Krk (Baska) - Insel Rab, Lopar (Camping San Marino)

Heute Morgen erwachen wir bei strahlendem Sonnenschein.

 

 

Schon morgens um 8.00 Uhr ist es heiss.

 

Heute möchten wir mit der Fähre auf die Insel Rab.

 

Um 11.20 Uhr kommen wir bei der Warteschlange für die Fährenüberfahrt an. Wir haben uns nicht erkundigt wann die Fähre ablegt und müssen deshalb bis um 13.30 Uhr warten.

 

 

Na und, dann genehmigen wir uns halt ein feines Mittagessen im Camper. Auch ein gutes Käfeli liegt noch drin. So vergeht die Zeit im Nu.

Pünktlich um 13.30 Uhr legt die Fähre Richtung Rab ab (Preis Fr. 90.—). An Deck ist es ganz schön heiss.

Um 15.00 Uhr erreichen wir die Insel. Ganz in der Nähe liegt Lopar mit seinem Campingplatz.

 

 

Ein schöner Platz aber leider auch schon recht voll. Wie muss es hier in der Hochsaison aussehen.

Nach langem suchen finden wir ein enges Plätzli. Das Meer ist für Kinder und nicht Schwimmer bestens geeignet. Man kann weit hinauslaufen ohne dass die Knie nass werden. Also ist heute nichts mit schwimmen.

Am Nachmittag erkunden wir noch ein bisschen die Gegend und machen es uns bei einem Cafe/Bier gemütlich. In der Nacht gibt’s starke Gewitter.

 

 

Montag, 11. Juli

Insel Rab, Misnjac – Jablanca, Festland (Camping Sibinj) bei Selce

Von der Insel haben wir noch nicht viel gesehen, also wollen wir dies heute ändern. Wir machen uns auf den Weg und nehmen Kurs auf Misnjac welches am anderen Ende der Insel liegt.

 

 

Von Misnjac aus fährt eine Fähre aufs Festland.

Die kleine Insel Rab ist die Schönste von allen.

Die Aussicht von den Hügeln auf das Meer ist wunderschön, Es lohnt sich die Fähre zu nehmen. Hinzu kommt, das alle 10 Minuten eine Fähre ablegt und die Überfahrt nur 15 Minuten dauert.

An Land angekommen fahren wir der Küstenstrasse entlang Richtung Rijeka.

 

 

In einer kleinen Bucht entdecken wir einen kleinen Campingplatz.

Es gibt sie noch die kleinen verträumten Buchten.

Wir möchten unbedingt noch ein Bad im Meer nehmen.

Der Platz scheint wie für uns gemacht, und so entschliessen wir uns, obwohl es erst 15.00 Uhr ist, es uns hier gemütlich zumachen.

 

 

Wir finden schnell einen Platz direkt am Meer neben der kleinen Strandbeiz. Genau was wir suchen.

Sofort genehmigen wir uns ein angenehmes Bad.

Es ist immer noch heiss und wir sind dankbar für das kühle Nass.

 

 

Am Abend gibt es im kleinen Strandrestaurant Calamari vom Grill.

Den Sonnenuntergang gibt's noch gratis dazu. Ganz klar, dass wir hier nicht gleich wieder verschwinden.

 

 

Dienstag, 12. Juli

Camping Sibinj

Leider wachen wir bei leichtem Regen auf. Trotzdem ist es schön aus dem Camperfenster aufs Meer zu schauen und dabei ein reichhaltiges Frühstück zu geniessen. Nun, wir machen das Beste daraus, faulenzen und wieder einmal ein Buch lesen. Heute gibt es ja noch die Tour de France im Fernsehen.

 

  Gegen 16.00 Uhr nimmt Mägi trotz allem noch ein Bad. Sie meint, die Temperatur sei sehr angenehm und ganz allein im Meer zu schwimmen könne auch Spass machen. Gegen Abend kommt dann doch noch kurz die Sonne durch. Heute Abend gibt es frische Muscheln. Der Campingwart meint, dass das schöne Wetter Morgen zurückkomme, also beschliessen wir noch einen Tag anzuhängen.
 

Es brauchte keine grosse Überredungskunst, denn hier gefällt es uns.

 

 

Mittwoch, 13. Juli

Camping Sibinj
Bewölkt

Meersicht genossen.
3 Nachte Fr. 73.—

 

 

Donnerstag, 14.Juli

Camping Sibinj - Radovljica (slo) (Camping Kopalisce)

 

 

Heute haben wir, wieder einmal, super Wetter. Schade dass wir weiter müssen. Um 10.00 Uhr geht unsere Reise der Küstenstrasse entlang weiter bis Rijeka.

Für uns eine der schönsten Gegenden dieser Reise. Es kommt mir vor als ob sich das Meer von uns verabschieden würde.

Damit wir ein bisschen schneller vorwärts kommen nehmen wir nach Rijeka die Autobahn Richtung Ljubljana. Bei Radovljica verlassen wir die Autobahn.

 

 

Hier finden wir einen Campingplatz mit Schwimmbad und Fitness Center. Wir wollen noch einige Lebensmittel einkaufen. Die Fahrräder werden bereit gemacht und mit Rucksäcken bewaffnet geht’s auf Einkaufstour. Am Abend genehmigen wir uns auf einer gemütlichen Restaurantterrasse ein feines, reichhaltiges Nachtessen.

Freitag, 15. Juli

Radovljica - Jesenice - Kranska Gora – Arnoldpass - Wurzenpass - Furnitz - Villach - Spital – Greifenburg

 

  Heute wollen über die Grenze nach Österreich. Das Wetter meint es wieder einmal gut mit uns. Die Reise über Berg und Tal ist kurzweilig und es gibt viel zu sehen.
 

In Spital machen wir Halt für ein Mittagessen. Ein paar Einkäufe liegen auch noch drin.

Über den Campingführer finden wir einen Platz in Greifenburg der uns passen könnte.

Wir haben uns nicht getäuscht ein toller Platz. Speziell für Gleitschirmflieger.  

 

  Mitten im nahe gelegenen Wald lädt ein See mit Liegewiese zum baden ein. Dies müssen wir natürlich ganz schnell noch geniessen.
 

Am Himmel machen sich schon dunkle Wolken breit. Schade, na ja vielleicht ist es ja morgen besser.

 Wir beschliessen, beim Nachtessen im feinen Camp-Restaurant, noch einen Tag hier zu bleiben.

 Es regnet schon in Strömen. 

 

 

Samstag, 16. Juli

 Auch der heutige Morgen bringt keine Wetterbesserung. Wieder einmal gibt es Frühstück im Camper Es bleibt regnerisch und mit baden ist wohl heute nichts. Also schieben wieder einmal eine ruhige Kugel, lesen, Fernsehen, essen und einfach nichts tun.

 

 

Gegen Abend als wir den Wagen verlassen wollen be­merken wir, dass unser Camper knöcheltief im Wasser steht. Wir nehmen es nicht so eng solche Überraschun­gen sind wir ja vom Comersee gewohnt.

 

Nach einigen Diskussionen mit unseren Nachbarn, die das ganze nicht so lustig finden, lassen wir uns im Camp-Restaurant verwöhnen.

2 Nächte Fr. 57.—

 

 

Sonntag, 17. Juli

Greifenburg - Lienz - Matrei - Felberntauerntunnel (€ 10.—) - Krimmler Fälle - Heizenberg - Schwaz – Stams

 

Auch der heutige Morgen ist noch bewölkt und schwül. Nach und nach beruhigt sich das Wetter und die Sonne begleitet uns wieder auf dieser schönen Fahrt.

 Bei den Krimmler-Fällen machen wir einen Halt und bestaunen die wunderschöne Landschaft.

 

 

Wir fahren weiter über die Passtrasse bis Heizenberg.

Vor Innsbruck wechseln wir auf die Autobahn.

Bei Telfs verlassen wir die Autobahn und fahren weiter nach Stams. Wir haben im Campingführer den Campingplatz „Eichenwald“ gefunden.

Auf diesem Platz hat es auch Stellplätze und ein solcher genügt uns für eine Nacht. € 12.— mit Strom.

 

     
  Wir Übernachten direkt neben einer Ski Schanze, recht beeindruckend.
 

Montag, 18. Juli

Stams Tirol - Chur

Das Wetter zeigt sich heute wieder von der besten Seite. Unsere Ferien neigen sich dem Ende zu. Am frühen Nachmittag kommen wir gesund zuhause an.

Wir sind dankbar für die wunderschönen Ferien die wir ohne Unfall in unserem Wohnmobil verbringen konnten. Auch die schönen Landschaften und tollen Leute welche wir kennen lernen durften, werden uns immer in Erinnerung bleiben.

 

 

Feststellungen:

Auf allen drei Inseln waren die Campingplätze überfüllt. In der Saison ist eine Reservierung unumgänglich.

Die Preise auf den Campingplätzen fanden wir happig.

Leider überall steinige Ufer.

 

 

Der Küste entlang ist alles günstiger und die Aussicht traumhaft. Unser Favorit ist eindeutig die Küste.

 

Die angegebenen Platzmieten, wo nicht anders Beschrieben, sind immer pro Nacht, ein Wohnmobil, zwei Personen, und Strom.

 

  Brücke vom Festland bei Rijeka zur Insel Krk  
 
  Krimmlerfälle  
   
  Pula,  Istrien  

 

 

 

 

 

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