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Mittwoch, 26.12.2007 Beat geniesst, bevor wir weiterfahren, noch ein wenig die Sonne Neben uns ist grosser Waschtag, muss auch sein. |
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Um die Mittagszeit geht es, bei 19 Grad, gemütlich weiter. Wir geniessen die wunderschöne Landschaft. Dass es sehr wenig Verkehr hat, mag auch am Datum liegen. Uns soll's recht sein. |
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Ein paar Landschaftsbilder |
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Uns fällt auf, dass vor beinahe allen Häusern gegrillt und zusammen gesessen wird, Familientreff halt und angenehme Temperaturen. |
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Gela, eine grössere Industriestadt umfahren wir. Unser Ziel für heute ist Falconara. Bestimmt finden wir dort ein Plätzchen zum Übernachten. |
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Stellplatz (Parkplatz eines geschlossenen Hotels) bei Falconara. Am Abend sind wir wieder einmal ganz allein. Der Kassier ist vermutlich auch in den Ferien |
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Wir werden durch nichts gestört. Wintersaison sei Dank. |
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Sonnenuntergang für uns allein. |
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Donnerstag, 27.12.2007 Nun folgt eine der schönsten Küstenstrassen die wir je gesehen haben. Sehr abwechslungsreich und kurzweilig. |
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Palma di Montechiaro Bilder von Palma di Montechiaro
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Palma di Montechiaro mit Weihnachtsstern, unserem
Begleiter auf dieser Reise.
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| Concordia Tempel vor Agrigento | |||
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Agrigento
Weitere Bilder vom Valle dei Templi
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Bei einem Abstecher in ein Dörfchen auf einem der Hügel neben der Hauptstrasse, wird uns wieder einmal klar, warum die Sizilianer einen Cinquecento oder ähnliches, bevorzugen. Wieder einmal zuparkiert. Nun sind die Fahrkünste von Beat gefragt. Für grosse Womo's ungeeignet!!! |
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| Comune di Siculiana Über die Links unterhalb "Turismo" können weiter Bilder betrachtet werden. | |||
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Nach etlichen Zitterpartien meinerseits erreichen wir den Hafen von Sciacca. |
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| (Die Links funktionieren nicht immer) | |||
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| Parkverbotstafeln für Womo's überall aber bitte sagt uns wo sollen wir denn Parkieren?? Nun, wir lassen es darauf ankommen und parkieren auf dem grossen Hafenplatz direkt vor eine dieser unangenehmen Tafeln. Zwei Autos stehen auch da. Nun wollen wir sehen, ob es bei all den geschlossenen Restaurants auch ein offenes hat in welchem wir ein feines Fischgericht erhalten | |||
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| Weiter Richtung Menfi | |||
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| Wieder einmal schickt uns das Navi in die
"Wüste".
Wir begleiten eine Schafherde ein Stück weit. |
In Lido Fiori suchen wir den Strandparkplatz auf. Im Sommer ist hier Womo Parkverbot aber um diese Jahreszeit kümmert sich niemand um uns, wir sind wieder einmal allein. | ||
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Oh je, was ist den hier los. Beat hat es ganz
schön erwischt. Magen Darm Grippe. Jetzt kann nur noch ein Gebet helfen. |
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| Freitag, 28.12.07
Auf diesem Platz kuriert Beat seine Grippe aus. Ich schreibe am Reisebericht und lese in meinem Buch. Den ganzen Tag ist es bewölkt, aber im Womo ist es wollig warm. Gegen Abend versuchen wir es mit einem Strandspatziergang. |
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| Ach so, doch nicht allein | Samstag, 29.12.2007 | Vielleicht gibt es doch noch einmal ein Häppchen. | |
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Ein toller Veloweg. Wir sehen den Sinn zwar nicht ein da wir uns auf einer Nebenstrasse befinden. Verkehr gleich null. |
Beat geht es etwas besser und wir versuchen unsere Reise fortzusetzen. Wir brauchen dringend Wasser und auch das Benzin geht dem Ende zu. Schon bald kommen wir an eine Tankstelle wo wir beides bekommen. Später entdecken wir sogar noch einen Spar in welchem wir auch Trinkwasser und Lebensmittel kaufen können. Nun kann es weiter gehen. |
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Um 13.30 Uhr kommen wir in Marsala an. Wir wussten, dass es hier einen Stellplatz gibt. Nach einigem Suchen finden wir ihn auch. Wie üblich ist er nirgends angeschrieben! |
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| Weihnachtsbaum in Marsala. | Ein Stadtspaziergang lohnt sich. | ||
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Krippe mit vielen Details. |
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Nach einer Stunde haben wir beide genug, die Grippe macht uns immer noch zu schaffen. |
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| Stellplatz in Marsala.
14 Womos, davon 12 mit italienischem Kennzeichen. Juhui, endlich wieder einmal Action!!!! Selbstverständlich in der Nacht! Auf der anderen Seite der Strasse fängt die Altstadt an. Achtung, nicht erschrecken, um 24.00 Uhr werden die Container gelehrt. |
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Sonntag, 30.12.2007 Da die Geschäfte in Marsala geschlossen sind fahren wir um 10.00 Uhr weiter. |
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| Über die Autobahn Richtung Palermo. | |||
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Palermo kann man gut umfahren. Wir haben beide
keine Lust ins Gewühl zu fahren.
Wir kommen ja wieder, dann fahren wir bestimmt nicht vorbei. |
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| Bis Cefalu gibt es Landschaftlich viel zu sehen | |||
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| Weiter auf der Autobahn bis nach Marinello/Oliveri. | Viele gut ausgebaute Tunnels. | ||
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Das Jahr neigt sich
dem Ende zu und
wir suchen uns einen Campingplatz. Wir finden ihn in Marinello/Oliveri. |
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Strand von Oliveri. "I han a nöis Bötli"
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| Strand soweit das Auge reicht. | |||
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Weihnachtsspiel in Oliveri. Am Abend laufen wir ins Dorf. Ein Fussmarsch von ca. einer halben Stunde. Wir haben erfahren, dass am Abend eine lebendige Krippe zu sehen sei. Schon von weitem hört man Weihnachtslieder. Als wir unser Ziel erreichen, staunen wir nicht schlecht. So etwas schönes haben wir noch nie gesehen. Leider haben wir nicht bemerkt, dass die Batterie des Fotoapparates fast leer ist. Ausgerechnet jetzt, das kann ich mir nie verzeihen. |
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Hier bekommt jeder Besucher einen Teller heisse
Suppe. Ein Steinmetz am Werk. |
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| Montag, 31.12.2007 Heute wollten wir mit unseren Saxonetten ins Dorf fahren, aber da das Wetter dafür zu unsicher ist, beschliessen wir, die Kirche der schwarzen Madonna zu besichtigen. Man sieht die Kirche von unserem Camping aus. Wir packen zusammen und fahren mit dem Womo los. Unser Platz auf Camping ist ja reserviert. |
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Unser Platz auf dem Camping. |
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"D'Mägi am chrampfa"
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Kirche der schwarzen Madonna in Tindari.
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Bewegliche Krippe im innern der Kirche |
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Tindari, Schwarze Madonna |
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Auf diesem tollen Campingplatz verbringen wir den Jahreswechsel. |
Den Campingplatz kann man leider nicht sehen.
"Wann kommt mein Chef zurück?" |
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| Aussicht von der Kirche auf die schöne Lagune. Wir spazierten später bis an die Spitze. | |||
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Kirche von Tindari von unten. |
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| Dienstag, 1.01.2008 | |||
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Den ersten Tag im Jahr möchten wir gemütlich
angehen, also bleiben wir noch einen Tag auf dem Campingplatz.
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Da die Sonne sich von der besten Seite zeigt
machen wir einen Spatziergang auf den Dünen.
1 1/2 Std. Meeresrauschen und frischen Wind um die Nase, ein tolles Erlebnis. |
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| An diesem Strand hat es vermutlich auch in der Hochsaison genug Platz. | |||
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Mittwoch, 2.01.2007 Es geht weiter. Heimwärts |
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| Es war schön, wir kommen wieder. | |||
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In Messina wieder Chaos pur.
Bis wir auf die Fähre können müssen wir 1 1/2 Std. warten. Anschliessen geht es auf der Autobahn zügig weiter Richtung Salerno. Auch hier in Calabrien gibt es viel zu sehen. |
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| Bei Pizzo
fahren wir von der Autobahn. Nach einiger Zeit finden wir die Beschilderung Mare somit ist auch der nächste Schlafplatz gefunden. Noch einmal am Meer ganz allein übernachten. Da wir morgen früh weiter fahren wollen gehen wir früh ins Bett. |
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Donnerstag, 3.01.2008 Abfahrt 6.45 Uhr. Heute möchten bis Rom fahren, dort wollen wir Rositta und Oski treffen die auch Ferien haben. Über Salerno nach Rom. Schnell gesagt aber wieder eine endlos lange Fahrt.
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| Um 16.00 Uhr kommen wir auf dem Stellplatz in Rom an. | Bei Rositta und Oski im Womo. Es gibt viel zu erzählen. | ||
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Freitag, 4.01.2008 Eigentlich wären wir noch gerne in Rom geblieben aber wir haben noch einen weiten Weg vor uns. Wir gehen unsere Heimfahrt lieber gemütlich an. Am Morgen kommen Rositta und Oski noch auf einen Schwatz vorbei. Um 11.00 Uhr geht's weiter Unser Ziel für heute ist Vada, welches wir ohne Probleme um 16.30 Uhr erreichen |
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| Vada | Strand von Vada | ||
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Samstag, 5.01.2008 Die ganze Nacht hat es immer wieder geregnet. Um 10.00 Uhr geht es weiter über Pisa , Parma und Mailand. Für uns ganz ungewohnt: Schnee wie in den Bergen. Eigentlich wollten wir ihm ja entfliehen, aber dies war wohl nichts. Die Autobahn ist gut geräumt und so kommen wir gut voran |
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| Raststätte vor Mailand | |||
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Um 16.30 Uhr kommen wir in Como an.
Wir wollen hier
übernachten. An der Promenade finden wir, wie wir glauben, einen für uns einen geeigneten Übernachtungsplatz. Wir essen gemütlich ein Fondue und machen uns bereit für eine ruhige Nacht. Aber wir haben die Rechnung, Wort wörtlich , ohne den Wirt gemacht. Um 22.00 Uhr machte die Pizzeria ihre Tore auf und innert kurzen Zeit waren wir mitten im Nachtleben. Also nichts wie weg. |
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Como by night. |
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| Wir entschliessen uns bis nach Locarno auf den Stellplatz, den wir ja
schon kennen, zu fahren. So kommen wir, etwas spät, doch noch zur Ruhe. In der Nacht regnet es in strömen und mir ist es gar nicht wohl, da wir in den Nachrichten gehört haben, dass es im Süden Schnee geben soll. Der Verdacht bestätigte sich. Als wir am Morgen aufstehen ist alles schneebedeckt. |
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Sonntag, 6.01.2008 Bei Sufers. Die Heimat hat uns wieder. |
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| Gefahrene Kilometer 4'130. Wir hatten nie Temperaturen unter 11 Grad.
Auch nicht nachts. Übernachten war nie ein Problem am besten immer Richtung lungomare fahren. Dies gilt jedoch nur im Winter!!! Eine wunderschöne Insel. Man sollte aber unbedingt mehr Zeit haben und/oder die Fähre benutzen. Wir haben Calabrien und Sizilien so erlebt wie wir uns ganz Italien wünschen. Die Preise sind human und die Leute freundlich, zuvorkommend und hilfsbereit. Wir waren angenehm überrascht und freuen uns auf den nächsten Besuch. |
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