Pfingsten 2. bis 5. Juni 2006  
  Interlaken (Mystery Park), Erlach (Bielersee), Chasseral, Uster  
         

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  Brünig
Die Brünigstrasse führt, im Norden, von Giswil am Südzipfel des Sarner Sees über Kaiserstuhl dem hübschen Lungernsee entlang und teilt sich nach der Passhöhe auf 1007 Metern entzwei. Eine Gabelung geht nach Meiringen, die andere nach Brienz. Im ersten Fall beträgt die Strecke 24, im zweiten 20 Kilometer. Eine Schmalspurbahn fährt ebenfalls über den Pass. (Geklaut bei schweizerseiten.ch)
 
       
  Hübsch geschmückter Eingang zum Restaurant.

 

 

Bild unten:

Na was machen die vier da wohl?

 
         
  Mägis nächstes "Einkaufswägali".
 
 
       
  Mystery Park in Interlaken

www.mysterypark.ch

 

 
         
  links:

Am Goldbach kann man zum Goldwäscher werden. Es ist echtes Gold und man kann es behalten.

rechts:

Mega Stones

 
       
 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Gemeindecamping in Erlach am Bielersee.

www.erlach.ch/tourismus/frame_1a.html

Da ein leerer Tisch nicht gut aussieht, haben wir dies geändert.

 
         
   

 

Trike Marke Eigenbau mit Holzkistli.

 
         
  Der Bielersee morgens um 7.30 Uhr.  Der Badestrand ist noch leer. Der Springbrunnen jedoch schon aktiv.  
         
     
         
  Der Chasseral

Als breiter, lang gestreckter Rücken hebt sich der Chasseral über seine Schwesterketten hinaus. Mit seinen 1607 Metern Gipfelhöhe ist er einer der herrlichsten  Berge des Juras.

 

 In markantem Schwung entsteigen seine Hänge den Randhügeln des Bielersees  auf der einen und dem Vallon de St-Immer auf der andern Seite. Sein Fuss ist von bunten zusammengestückelten Wiesen- und Ackerfluren umgeben und die Rebhänge am Bielersee schmücken den Saum seines Kleides. Oberhalb des Kulturlandes jedoch schliesst sich der Wald zusammen. Er hüllt die Hänge in sein dunkles, nur von Grau und Weiss durchschimmernden Felswänden oder vereinzelten Weideflächen durchbrochenes Kleid. Doch der Wald dringt nicht bis zum Grat vor. Bald scharf abgegrenzt, meist durch Steinmauern noch deutlich markiert, bald in allmählicher Auflösung, erfolgt der Übergang zur Hochweide, in der nur noch einzelne Tannen stehen. Weit ausladende, von Kalkrippen durchstossene und mit Verwitterungstrümmern übersäte Grasflächen bedecken die höchsten Partien. Stattliche Herden werden hier gesömmert. Der Gratweg führt an einsamen Sennhütten vorbei. Der Chasseral besteht aus einem Faltengewölbe, dessen Scheitel durch die Verwitterung aufgebrochen wurde. Die Überreste der zuoberst abgetragenen Mantelschichten bilden merkwürdige Nebenkämme, die kleine Tälchen einschliessen und in der Firstrichtung der Kette den Hauptgrat begleiten. Die Sicht in weite Fernen und die unbeschreiblich reizvolle Schönheit der jurassischen Bergnatur beidseits des Weges lassen eine Wanderung über den Chasseralgrat zum unvergesslichen Erlebnis werden. (Geklaut bei schweizerseiten.ch)

 
         
   
         
 

www.chasseral-hotel.ch

www.schweizerseiten.ch/chasseral/chasseral.html

 
         
  So, endlich as Päuseli und öpis z'bissa!  
         
  Da wir auf dem ganzen Rückweg keinen Camping-
platz gefunden haben, über-
nachten wir auf dem Parkplatz vor dem Seebad in Uster am Greifensee.

 
 
       
 

 

 

 

 

 

 

 

 

Nach einem "Fährtli" durch die Ostschweiz = Uster, Rapperswil, Wattwil, Wildhaus nach Haag wo wir noch einen Imbiss zu uns nahmen, ging's nach hause.

 
  Weitere Bilder vom Mystery Park  
  Blick vom Aussichtsturm