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FerienDonnerstag 1. Juli – Montag 19. Juli 2004 |
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Italien, Slowenien, Ungarn, ÖsterreichDonnerstag, 1. Juli |
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Unseren Camper können wir bereits Heute, Donnerstag abholen. Für dieses eine mal ist er noch gemietet, aber im Herbst wird er uns gehören. Schon Tage vorher habe ich alles was wir brauchen bereitgestellt, um so schnell wie möglich zur Abfahrt bereit zu sein. Trotzdem dauert es ein paar Stunden bis alles seinen Platz gefunden hat. Vollgepackt geht es los Richtung Italien, ein tolles Gefühl. Wir fahren bis 01.00 Uhr und beschliessen auf einer Autobahnraststätte für ein Nickerchen halt zu machen.Nach kurzer Zeit bemerken wir, dass die Idee, so nah beim Restauranteingang zu parken gar nicht so gut war. |
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Wie können nur soviel Menschen nachts unterwegs sein. Klar Ferienzeit. Wir haben das Gefühl, alle wollen in den Süden. Für uns gibt’s einen feinen Kaffee, in dem zu nahen Restaurant und als „Frühstück“ genehmigen wir uns noch ein belegtes Brot. So endet unsere erste Nacht in unserem Camper mit einer neuen Erfahrung und unsere Fahrt geht weiter Richtung Cavallino. |
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Freitag, 2. JuliAnkunft 6.30 Uhr in Cavallino (Camping Cavallino)
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Endlich haben
wir unser erstes Ziel erreicht. Der Campingplatz ist schon offen,
was uns sehr erstaunt. Unser reservierter Platz wird uns zugewiesen und
wir können in Ruhe unser Wohnmobil hinstellen. Unsere Freunde Brigitte
und Mainrad springen uns schon entgegen. Ein tolles Frühstück erwartet uns. Es wird geplappert, gelacht, getrunken und einfach genossen. Wie kann das Leben schön sein!!
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Auch das Bad im Meer darf nicht fehlen. Ich habe mich ja so lange darauf gefreut. Sogar Beat, der nicht gerade ein Badefan ist, lässt sich ein Bad nicht nehmen. Einfach toll. |
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Samstag, 3. JuliDer Campingplatz ist einfach super, es ist alles sehr sauber. Ein tolles Restaurant, ein Laden und auch ein Pool. Einfach zum geniessen. Am Abend gibt es ein starkes Gewitter. Zum Glück sind wir unter Dach. Es hat stark abgekühlt. |
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Sonntag, 4. JuliAm Morgen erwartet uns wieder super Wetter. Wir geniessen den Tag mit baden, jassen und einfach rumhängen. Am Abend gehen wir zur Feier von Manuela in Jesolo toll Essen. Auch die Mücken sind heute Abend besonders hungrig!!! |
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Montag, 5. JuliEigentlich wollten wir heute weiterreisen, wir beschliessen jedoch, die Abreise auf Morgen zu verschieben. So vogelfrei sind wir. Am Nachmittag besuchen wir den Leuchtturm den wir bisher immer nur von weitem gesehen haben. Einkaufen steht auch noch auf dem Programm. Am Abend kocht Brigitte einen Topf Spagetti mit Sauce und Salat und wir geniessen das gemütliche Beisammensein. Zum Abschluss gibt es noch eine feine Gelati welche wir bei der Kinderdisco geniessen. Gepackt ist schon fast alles und so können wir ruhig ins Bett schlüpfen.
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Dienstag, 6. Juli (Nicoles Geburtstag) Abfahrt 10.00 Uhr Prebold (Camping Prebold) an 17.00 Triest – Ljubliana – Prebold (Slowenien) |
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Wir kommen gut voran. Unser Auto läuft wie ein Örgeli und Beat ist ganz zufrieden. Auf Nebenstrassen erreichen wir Prebold in Slowenien. Eigentlich haben wir uns einen anderen Campingplatz ausgesucht aber während der Suche haben wir diesen entdeckt. |
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Ein wunderschöner
Campingplatz auf einer grünen Wiese mit Tannenbäumen. Da es ein
Durchgangsplatz ist und Slowenien noch
nicht so bereist wird, sind wir nur zu dritt
auf dem Platz. Für uns sehr ungewohnt.
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Das Nachtessen nehmen wir im Campingrestaurant ein. Sehr gut und preisgünstig. Sehr empfehlenswert.
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Mittwoch, 7. Juni (Glückstag) Abfahrt 10.30 / Hèvic an 17.30 (Ungarn) Prebold – Celje – Ornoz – Cakovez – Lendava – Lenti – Keszthely – Hèvic (Camping Castrum) |
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Nach einem gemütlichen Frühstück auf diesem schönen Platz geht es weiter. Eigentlich schade, aber wir haben ja noch einiges vor. Über Berg und Tal fahren wir weiter. Slowenien ist wirklich eine Reise wert. Das Wetter ist durchzogen, gerade recht zum Reisen. Ein riesiges Glück haben wir auf
einer topfebenen Strasse. Vor uns ein Traktor mit Hänger, weit und breit
kein
Auto zu sehen. Beat setzt zum überholen an, in diesem Moment biegt der
Traktor nach links ab (Deponiehalde), natürlich ohne Blinker (hier
üblich). Nur dank seiner Reaktion kommen wir im letzten Moment zum
stehen. Eine
Pause ist angesagt. Glück gehabt. Nachdem ich alles kontrolliert habe
(doch nicht so schlecht eingeräumt) geht
es weiter. Meine Nerven liegen blank. Zum Glück sind es nur noch 30 km
bis ans Ziel. |
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Der Campingplatz ist
schön. Parzelliert, mit |
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Durch
den Platz führt der Abflusskanal des Hévicesees zum Balaton, bedeckt mit
Seerosen. |
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Die Mücken begleiten uns weiter auf unserer Reise. Sprayen ist angesagt. Wir sind froh, dass wir am Wohnmobil eine Fliegentür haben. So haben wir wenigstens in der Nacht Ruhe.
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Donnerstag, 8. JuliHèvice, super Wetter |
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Am Abend Fahren wir mit dem DOTTO, einem Elektrozügli das alle 15 Minuten fährt, in die Wein-berge. Bei schöner Fernsicht und gutem Nachtessen geniessen wir den Abend. | |||||||||||||
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Freitag, 9. JuliHeiss und sehr schwül |
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Nach einem
ausgedehntem Frühstück haben wir uns für eine Radtour bereit gemacht.
Gestern haben wir
einen Waldweg entdeckt und den wollen wir heute
auskundschaften. Das hätten wir besser nicht gemacht. Der schmale Waldweg, am Anfang noch ganz passabel, führt mitten durch ein Sumpfgebiet. Von Mücken zerstochen erreichen wir, nach qualvollen zwanzig Minuten, endlich die Hauptstrasse. Es bleibt uns nichts anderes übrig, als uns in diesen starken Verkehr einzureihen und uns einen Rückweg zu suchen. Das Glück ist auf unserer Seite und wir finden später ein Gartenrestaurant direkt an der Strasse. Nun wird erst mal gemütlich zu Mittag gegessen und der Durst gelöscht. Nachdem unser Schweiss getrocknet und wir satt und zufrieden sind, fahren wir weiter. Wir müssen auf der Hauptstrasse zurück nach Hevice. Der Verkehr ist gigantisch und wir hofften, dass es nicht allzu weit ist. Endlich in Hévice angekommen, mitten auf dem Marktplatz, beginnt der gemütliche Teil. Wir parkieren unsere Fahrräder und begeben uns auf Einkaufstour. Vollbepackt machen wir uns auf den Heimweg. Ein bisschen kennen wir uns schon aus und stellen beruhigt fest, wir müssen nicht mehr auf die Hauptstrasse zurück um unseren Campingplatz zu erreichen. |
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Um 16.30 Uhr
sind wir endlich zurück und entschliessen uns noch ein Bad zu nehmen.
Vom Campingplatz aus müssen wir nur über die Strasse
und stehen schon vor dem Hévicesee welcher durch
eine unterirdische Thermalquelle gespiesen wird. Mit Schwimmgurt bewaffnet, sehr empfehlenswert, steigen wir ins 36 Grad warme Schwefelbad. |
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Ein Erlebnis der besonderen Klasse. Am Abend gibt es ein feines Nachtessen in dem Camp-Restaurant und somit geht wieder ein schöner, erlebnisreicher Tag zu Ende.
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Wir haben uns entschlossen, ein Stück dem Balaton entlang zu fahren. Gemütlich geht es weiter. Ich habe auf der Karte einen Campingplatz entdeckt der nicht direkt am Wasser ist. Wir brauchen ein bisschen Abkühlung und vor allem Ruhe vor den Mücken.
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Wir finden den
Campingplatz erst nach einigen Umwegen, da er nirgends im Campingführer
aufgeführt ist. Das Suchen hat sich gelohnt. Wunderschön, kühl im Wald gelegen können wir es uns gemütlich machen und den Abend geniessen. |
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| Das Abendessen im Camp-Restaurant schmeckt hervorragend. |
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Sonntag, 11. JuniAszófö – Balatonszemes Camping Vadvirag (Wetter schön) |
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Nach gemütlicher Fahrt kommen wir in Siofok an. Ein Touristenort. Der Strasse entlang, links und rechts wie an der Bahnhofstrasse in Zürich, Strassenrestaurants soweit das Auge reicht. Es wird promeniert und grosszügig gezeigt was der Körper hat oder auch nicht hat. Wir amüsieren uns bei einem Cappuccino köstlich. Obwohl es erst 11.30 Uhr, ist überall schon ein riesiger Betrieb. Alle Restaurants haben bis 02.00 Uhr geöffnet. Auch kann man Vierradvelos mieten. Zwei strampeln vorne, zwei sitzen gemütlich hinten und geniessen die Gegend. Siofok ist wirklich einen Abstecher wert. Achtung beim Parkieren, immer bezahlen. Hier haben wir eine Busse eingefangen, welche sie uns vermutlich in die Schweiz nachschicken werden. Bis heute, 16. Oktober 2004, haben wir noch nichts erhalten, aber was nicht ist kann ja noch werden. Eigentlich würde es uns hier ja gut gefallen, aber wir entschliessen doch weiter zu fahren, da es noch früh ist. |
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Weiter der
Küste entlang. Im Campingführer haben wir einen
Camp im Landesinnern
gefunden
und wir machen uns auf die Suche. Nach langem suchen kommen wir an
unserem Ziel an. Die Lage ist einmalig aber der Platz ist verlottert und schmutzig. Wir verstehen nicht, dass dieser Platz
noch im Campingführer aufgeführt ist. Rechtsumkehrt und wieder zur Küste runter, wo wir schnell den nächsten Platz finden. Hier absolut kein Problem. Es hat einen Platz neben dem Anderen. |
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Wir suchen uns einen Platz in der vordersten Reihe direkt am See aus. Die Begeisterung kennt keine Grenzen, so schön ist es hier. Wieder einmal nehmen wir unsere Fahrräder in Betrieb und kundschaften die Gegend aus. Zehn Minuten braucht man schon bis man den Campingplatz gesehen hat (riesig). Die Saison hat hier noch nicht begonnen, darum sind noch grosse Flächen leer.
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Trotzdem fühlt
man sich nicht allein. Man hat einfach genug Platz. Am Abend kommt ein
Sturm auf. Wir machen alles dicht und beobachten das Naturereignis mit
einem Glaserl Wein von
unserem Camper aus. Der Regen bleibt aus. Bis jetzt haben wir wirklich Glück mit dem Wetter. Bis zum Nachtessen, ist alles wieder paletti und wir können das Essen im Freien auf der Terrasse des tollen Camp-Restaurants geniessen. |
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Heute habe ich den Sonnenaufgang um fünf Uhr morgens fotografiert. Es war wunderschön so ganz allein am See zu sein um die Stille und das tolle Panorama zu geniessen. | |||||||||||||
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Das Frühstück haben wir mit Seesicht und schönem Wetter lange ausgedehnt. Erst um 11.00 Uhr geht es dann weiter, leider, wäre gerne noch geblieben, zurück nach Hévice. |
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In Podersdorf am Neusiedlersee finden wir schnell den Campingplatz, sogar meine Hoffnung ein Platz ganz vorne am See zu bekommen geht in Erfüllung. Hier werden wir zwei Nächte bleiben. | |||||||||||||
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Aus unserem
Camper, windgeschützt, können wir die verrückten Surfer und Kiter
beobachten. Das Nachtessen möchte ich heute mal selber kochen. Es gibt Hörnli an Tomatensauce, mit Seesicht. |
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| Da wir Podersdorf schon von früher her kennen, wollen wir noch schnell mit dem Fahrrad auf einen Kaffee ins Dorf. Es hat, wie wir bereits wissen, tolle Radwege. |
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Für morgen ist Fitness angesagt, ich freue mich. Mittwoch, 14. JuliCamping am See, Podersdorf (bewölkt) |
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Die Surfer hatten heute keinen guten Wind. Trotzdem war viel los auf dem See. Die Anfänger hatten jetzt Ihren grossen Auftritt. Nach einem feinen Essen machten wir noch einen Spaziergang ins Dorf. Wir sind sehr enttäuscht über die Preise am Neusiedlersee. Wir haben es anders in Erinnerung. Schade. Donnerstag, 15. Juni Podersdorf-Kernten Millstättersee, Dobriach (Regen) Ein grauer trüber Tag begrüsst uns. Heute versuchen wir ein grosses Stück weiter zu kommen. Im laufe des Vormittags lässt der Regen nach, aber der Himmel ist Wolkenverhangen. Gerade recht um zu Reisen. Wir haben uns unsere Route gut aufgeschrieben, da wir ja nicht auf die Autobahn wollen. In Österreich sind leider die Nebenstrassen sehr schlecht angeschrieben, wir wussten das schon von früher. Bis am Nachmittag, nach etlichem suchen und falschfahren, liegen meine Nerven blank. Jetzt brauchen wir beide einen gemütlichen Halt. Schnell finden wir ein Cafe-Restaurant. Mit einem tollen Eisbecher sieht die Welt schnell wieder anders aus. Frisch gestärkt und wieder guter Laune geht es weiter. Wir kommen an die Passstrasse über Georgen, eine wunderschöne Landschaft. Nur die Passstrasse haben wir total unterschätzt. Vor allem die Abfahrt mit 25% Gefälle macht unserem Wohnmobil zu schaffen. Die Bremsen sind glühend heiss und wir müssen einen Halt einlegen. Zum Glück haben wir genug Wasser so könne wir die Bremsen kühlen. Wir nehmen es locker, da diese Berggegend wirklich einmalig ist. Nach einiger Zeit geht es weiter. |
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Um
19.30 Uhr erreichen wir unser Ziel. Der Campingplatz ist gut belegt, es sind nur noch drei Plätze frei. Wir suchen uns einen aus.
Was wir morgen machen wissen wir noch nicht. Freitag, 16, Juni Millstättersee (Wetter heiss, am Abend starkes Gewitter) |
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Eine Radtour steht auf dem Programm. |
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| Ein toller Radweg erwarte uns es geht ganz leicht in die Höhe oben angekommen erwartet uns eine wunderschöne Aussicht über den Millstättersee. | ||||||||||||||
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In einem Restaurant mit Blick über den See geniessen wir bei einem Erdbeereis den tollen Tag. Weiter geht es bis Seeboden Pichter wo wir um 15.45 Uhr ankommen. Von hier aus wollen wir mit dem Schiff zurück. |
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| Um 16.30 Uhr fährt das nächste. Die Zeit vergeht schnell. Wir laden unsere Fahrräder in das Schiff ein und machen es uns gemütlich. Eine tolle Fahrt zurück. Um 18.00 Uhr kommen wir in Döbriach an. Ein riesiges Gewitter bricht los. | ||||||||||||||
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Zurück zum
Wohnmobil geben wir alles, aber wir bekommen trotzdem noch eine rechte
Dusche. Bei
einem Drink schauen wir dem Gewitter zu. Es kühlt schnell ab und beim
Nachtessen brauchen wir einen Pullover. Später besprechen wir die
morgige Route
und um 21.30 Uhr gehen wir zufrieden schlafen.
Samstag, 17. Juli Millstättersee – Kitzbühl Camping Schwarzsee (Wetter schön heiss) |
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Unsere Reise geht weiter nach Linz dann hinein in die Berge, Kernten ist ein wunderschönes Land und bei Sonnenschein eine Augenweide. Zwischendurch gibt’s selbstverständlich auch mal einen Halt bei einer Jausestation.
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Am Grossglockner muss man eine Maut von 26 Euro für eine Tageskarte bezahlen. Eigentlich war es den Preis Wert, man muss es einfach gesehen haben. Unser Ziel wäre eigentlich Zell am See. |
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| Da es aber erst 14.00 Uhr ist und die Campingplätze rar sind, fahren wir weiter nach Kitzbühl. Wir finden einen Campingplatz am Schwarzsee. Er ist zwar klein und auf der Karte gar nicht zu finden, aber gerade dies gefällt uns am Campen. Irgendwo gibt es immer eine Möglichkeit zum Übernachten. | ||||||||||||||
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Kitzbühl – Öschlesee (heiss) Camping Öschlesee „unter Kempten
Sulzberg“ im Campingführer |
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Bei riesigem
Verkehr geht es für uns weiter. Wir haben das Gefühl ganz Holland ist
mit dem Wohnwagen unterwegs. Bei uns läuft es aber gut und wir kommen
gut voran.
Die letzte Übernachtung möchten wir noch einmal an einem See verbringen. Am Öschlesee finden wir einen tollen Campingplatz. |
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Da wir noch einiges im Küchenschrank haben und es auf dem Campingplatz nur Snacks gibt, beschliessen wir, wieder einmal selber zu kochen. |
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Gemütlich schauen wir dem Campingtreiben zu und geniessen unseren letzten Abend. Ein bisschen Wehmut kommt auf. Morgen müssen wir nach Hause.
Montag, 19. Juni Öschlesee - Chur Camping Öschlesee Der Himmel ist bedeckt, wir machen uns langsam, ganz langsam, auf den Heimweg. Eigentlich haben wir beide keine Lust unsere Ferien zu beenden, aber wie es halt so ist, es ist Zeit wieder in den Alltag zurückzukehren. |
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Dankbar, das wir beide gesund wieder zu Hause sind, räumen wir unser Wohnmobil wieder aus. Auf dieser Reise haben wir viel gelernt. Unsere Vorstellung hat uns nicht enttäuscht. Wir freuen uns schon auf das nächste Mal.
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Kilometer 2'620
Feststellungen: Slovenien: Hat uns am besten gefallen. Campingplätze und Essen sind am günstigsten Preise
Campingplätze zwischen
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Neusiedlersee: Ist seit 2002 viel teuerer
geworden.
Eins ist noch erwähnenswert. Das Benzin ist in Österreich billiger als in Ungarn.
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Ungarn: Um den Balaton hat es sehr schöne Campingplätze. Die Preise auf den Campingplätzen sind für Ungarn recht happig. Das Essen wiederum ist sehr günstig. Kein Problem mit freien Plätzen zum Campieren.
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| Impressionen: | ||||||||||||||
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