Italien (Florenz - Siena - Küste von Livorno - Genua)                zurück

 
   11. bis 20. Mai 2007, 1'432 km  
         
  Freitag, 11. Mai 2007

Am Freitag um 14.00 Uhr fahren wir in Chur ab. Es ist leicht bewölkt, doch schon den San-Bernardino hinauf haben wir schönes Wetter. Wenn (B)Engel reisen!

Nach dem üblichen Verkehrschaos um Mailand ereichen wir am Abend Rubieiro kurz nach Parma.

 
     

Der Stellplatz in Rubieiro ist gleich neben den Sportanlagen und einer Pizzeria in welcher wir uns sogleich eine Pizza und eine Flasche Rotwein genehmigen.

Um ca. 22.00 Uhr wurde die Sporthalle scheinbar in eine Disco umfunktioniert und die Autos kamen in Scharen angefahren.

   
   
         
  Unsere Nachtruhe war endgültig vorbei. Wir hatten das Gefühl, es werden Wetten abgeschlossen, wer die Autotüren am lautesten zuschlagen kann und wer die grösste Klappe hat. Eigentlich vertragen wir ja recht viel, aber wenn Nachts um vier sogar am Wohnmobil gerüttelt wird haben wir kein Verständnis mehr, italienisches Temperament hin oder her.  
         
  Samstag, 12. Mai 2007

Am nächsten Morgen fahren wir weiter nach Sesto Fiorentina.

Hier hat es einen Stellplatz gleich neben dem Lidl. Wir parken unser WOMO hier um dem Verkehr in Florenz auszuweichen.

Mit dem Regionalzug fahren wir am Mittag nach Florenz.

(ca. 20 Min. / 1.10 Euro)

www.etrusker-ag.de/toskana/florenz.php

 

 
     
   
         
  Florenz

 

Gleich anschliessend an den Bahnhof beginnt die Altstadt.

http://de.wikipedia.org/
wiki/Florenz

 

 

 
         
   
     
  Die Strassen rund um die "Basilica di San Lorenzo di Firenze" und das "Baptisterium San Giovanni" mit der "Paradiespforte" sind mit Marktständen voll gestopft.  
     
   
         
  Zum Schutz vor der Sonne haben wir uns einen Hut gekauft. Nun sind wir auch von weitem als Touristen erkennbar.

 
         

 

 

 

 

 

 

Zurück geht's mit dem Bus.

 Keine Ahnung wo wir landen, aber irgendwie werden wir den Stellplatz wo wir das Wohnmobil abgestellt haben schon wieder finden.

 

 

 

  Wir haben uns entschlossen, nicht in Florenz zu bleiben.

Um 17.30 Uhr geht's weiter nach Siena. Der Stellplatz ist gleich oberhalb des Bahnhofs.

 
 

 
     
   

Auf dem Stellplatz in Siena angekommen, empfängt uns der Platzwart. Die Gebühren wurden (wohl wissend, dass wir auf dem letzten nichts bezahlt haben) von früher 10 auf neu 20 Euro erhöht.

 
         
 

 

 

 

 

 

 

 

 

Da der Fahrer seine Arbeit erledigt hat, muss jetzt die Köchin rann.

Sonntag, 13. Mai 2007

Am nächsten Tag, nach dem Frühstück, laufen wir zum Bahnhof und fahren von dort mit dem voll gestopften Bus mitten in die Altstadt von Siena.

 

 

 
         
 

 

Wir spazieren durch die schmalen Gässchen und machen, wie all' die anderen Touristen, schön brav immer wieder ein paar Bilder.

 
    Die Kapitolinische Wölfin wird ebenfalls in der Stadt Siena verehrt. Nach der Sage waren die Söhne des Remus, Ascanius und Senius, gezwungen aus Rom zu fliehen, nachdem ihr Vater von seinem Bruder Romulus erschlagen worden war. Auf ihrer Flucht nach Norditalien gelangten sie in das heutige Siena, wo sie auf einem Hügel ein Kastell errichteten. Dieses Kastell, genannt Castelvecchio oder Castel Senio, gilt als Gründungsort der Stadt Siena. Eine Bronzeskulptur der Wölfin ist im Palazzo Pubblico aufgestellt.    
   
       
  Hinter dem Dom

Die Treppe rauf zur Piazza del Duomo

http://de.wikipedia.org/
wiki/Siena

 
 

 

 

Der Dom von vorne und das Hauptschiff des Doms

 
 

 

 

 
     

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  Links:
Kapelle der SS. Annunziata

im Pilgerhospiz auf der anderen Seite des Domplatzes

 

Rechts: Palazzo mit Deckenmalerei

 

 

 

 

 
         
 

Informationen:

www.etrusker-ag.de/toskana/
siena.php

 

Die Piazza del Campo mit dem Palazzo Pubblico.

 
     
   
     
   

Hier findet zwei Mal jährlich der Palio, ein primitives, brutales Pferderennen, statt.

Weitere Informationen:

www.arizonas-world.de/
html/siena.html

 
     
  Wir verlassen Siena, das uns sehr gut gefallen hat und fahren weiter nach Orbetello.

Mägi will endlich ans Meer.

Der Stellplatz befindet sich auf dem Marktplatz vor dem Eingang zur Altstadt und die Benützung ist (noch) gratis.

 
     
  Um zum Stellplatz zu kommen, hat man zwei Möglichkeiten:

1. man kennt ihn und weiss, dass man vor der kleinen Brücke (Bild rechts) links abbiegen muss, oder 2. man folgt den Schildern "Centro" bis man die Schilder "Stellplatz" sieht und folgt dann diesen.

 
     
  Bei der Variante 2 muss man durch die kleinen Bögen (Bild links) und fährt anschliessend rund um die kleine Ortschaft bis man schlussendlich das Städtchen durch die gleichen Bögen wieder verlässt um anschliessend nach der kleinen Brücke rechts abzubiegen.  
         
  Montag, 14. Mai 2007

Sonnenaufgang in Orbetello

Aufgenommen von Beat um 05.20 Uhr!!!

 

 
         
  Und weiter geht's. Mägi will das Meer nicht nur sehen, sondern auch baden.

Wir fahren nach Marina di Castagneto.

 

 

 

 
         
  Unser Plätzchen auf dem Camping Belmare.

"Nit schlächt oder?"

www.campingbelmare.it/
ted/default.htm

 

 
         
  Hier wollen wir ein paar Tage bleiben.  
         
  Der Weg zum Strand ist gleich neben unserem Platz.  
         
  Dienstag, 15. Mai 2007

Da es starken Wind und Wellen hatte, war der Strand trotz schönem Wetter leer.

Und no as Fötali vo üsam Platz, wil's so schön isch.

 
         
  Mittwoch, 16. Mai 2007

Unsere Nachbarn Helga und Bernd aus Sinsheim D.

Am Abend, gemütliches Beisammensein im Campingrestaurant Belmare.

 
         
  Familie Lecci-Camelli hat das Restaurant auf dem Campingplatz neu übernommen. Das Essen war einmalig, genau so wie man in Italien vor 20 Jahren bewirtet wurde. Leider findet man die Hausgemachten Spezialitäten zu vernünftigen Preisen nur noch selten. Kompliment an Mama Lecci.

 

Pizzeria

 
         
  Auch der Service war herzlich und freundlich man hat sich zuhause gefühlt. Es geht halt nichts über einen Familien Betrieb  
         
  Donnerstag, 17. Mai 2007

Strandspatziergänge waren an der Tagesordnung.

 
         
  Freitag, 18. Mai 2007

Sonnenuntergang am Meer.

Leider müssen wir uns langsam auf den Heimweg machen.

Wir fahren über Livorno, Pisa Richtung Genua.

 
         
  Auf einem Parkplatz, kurz vor Livorno gibt's ein Mittagspicknick mit Meersicht.

 

 
    Eigentlich wollten wir in Deiva Marina auf einen kleinen Stellplatz direkt am Meer, fanden ihn jedoch trotz mehrmaligem hin und her nicht und gerieten auf die schmale Küstenstrasse Richtung Portofino.

Die Strasse führte durch schmale, nur einspurig zu befahrende Tunnels.

In Santa Margherita Ligure verliessen wir die Küstenstrasse da diese weiter nach Portofino (Sackgasse) führte.

   
   
       
  In Bogliasco müssen wir in's "Gebirge" um zum Campingplatz zu kommen.

www.camping-genova-est.it

 

 
         
  Tolle Aussicht auf die Vororte von Genua.  
         
  Samstag, 19. Mai 2007

Wir fahren nach Sesto Calende

 ganz unten am Lago Maggiore.

Campingplatz La Sfinge

 

 

 
         
  Der Campingplatz ist toll.

Wir haben einen Platz direkt am See.

So schmeckt das Nachtessen doppelt so gut.

 
         
  Der letzte Sonnenuntergang, von unserem Platz auf dem Camping aufgenommen, bevor wir wieder Zuhause sind.  
   

Sonntag, 20. Mai 2007

Heimfahrt. Wieder haben wir viel gesehen und erlebt. Auch das Wetter hat es gut mit uns gemeint. Wir hatten auf unserer Reise keinen tropfen Regen.

Tolle Städte haben wir besucht. Florenz und Siena sind eine Reise wert.

 
         
     

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