| Ferien
2011 2. Teil vom 13.07. bis 25.07.2011 |
|
|
|
Nachdem
wir uns von Bea und Hansruedi verabschiedet haben, fahren wir Richtung Lahn.
Wir
wollen Angelika und Hardo treffen. Letzte Woche haben wir |
|
|
|
|
|
Zuerst
fahren wir der Mosel entlang nach Koblenz und anschliessen nach Obernhof bei Nassau. Alles schön der Lahn entlang.
|
|
|
|
|
Campingplatz Schloss Langenau in Obernhof. http://www.camping-nassau.de/langenau.htm Wie wir vom Platzwart erfahren, sind
Angelika und Hardo gestern Nach einem Anruf wissen wir, sie sind in Bingen am Rhein. Wir übernachten hier und fahren am anderen Morgen weiter. |
|
|
|
|
|
Wir
fahren alles auf Haupt- und Nebenstrassen. Es ist manchmal ein wenig eng, aber viel schöner als auf der Autobahn oder Bundesstrasse. Nach einer Berg- und Talfahrt treffen wir in Rüdesheim ein. Nun noch mit der Fähre über den
Rhein und dann sind wir gleich |
|
|
|
|
|
|
Campingplatz in Bingen.
€ 14.80 inkl. Strom pro Tag Angelika und Hardo sind da. Wir essen im Campingrestaurant
zusammen zu Abend und |
|
|
|
|
|
|
|
|
Mägi und ich machen eine Radtour den Rhein abwärts. |
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
Als wir zurückkommen sind wir sehr
überrascht, dass Rositta und Oski angekommen sind. Eigentlich wollten sie
den Norden Deutschlands abklappern. Wegen dem nasskalten Wetter haben sie sich jedoch entschlossen, wieder Richtung Süden zu fahren. |
|
|
|
|
|
|
|
|
Am
anderen Morgen, Samstag, 16. Juli 2011, begleiten uns Rositta
und Oski auf unserer Radtour den Rhein aufwärts.
Auf dem Heimweg, zum Glück nur noch ca.
4 km
vor dem
Campingplatz, fährt Mägi in einen Nagel so gross und dick wie ein
Zelthering. Nun denn, machen wir den Rest halt zu Fuss. |
|
|
Am
Sonntagmorgen regnet es und wir machen uns auf den Weg zur Firma Goldschmitt in Walldürn. |
http://www.goldschmitt.de/ Wir lassen hier Luftfedern einbauen. |
|
Nachdem
wir um Punkt 08.00 Uhr das Womo in die Montagehalle gestellt und im Firmeneigenen Bistro gefrühstückt haben, machen wir uns mit dem erhaltenen Fiat 500 auf den Weg Richtung Würzburg. Bei Wertheim besichtigen wir das Wertheim-Village. |
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
Nach einer Stunde rumstolpern haben wir
genug gesehen. Wir machen uns wieder mit unserem roten Flitzer auf den Weg.
Nachdem wir uns die Stellplätze in
Wertheim, Freudenberg und Miltenberg angeschaut haben, beschliessen wir,
dass diese für uns nicht in Frage kommen. Wir holen bei Goldschmitt unser Womo und fahren nach Klingenberg. www.sonjas-wohnmobilhafen.de/ Dieser Platz gefällt uns und Sonja hat immer ein kühles Bier im Kühlschrank. Am späteren Nachmittag machen wir einen kleinen Spaziergang durch das Städtchen. Ziemlich leer, alle Restaurants sind geschlossen. |
|
|
|
|
|
|
|
|
|
Die Plätze sind alle direkt am Mainufer
und man hat eine schöne Wir geniessen einen Apéro vor dem Abendessen. |
|
|
|
|
Am nächsten Mittag, früher kommen wir
einfach nicht weg da wir ziemlich lange geschlafen und anschliessend
gemütlich gefrühstückt haben, machen wir uns auf nach Miltenberg. Zuerst mache ich jedoch noch zwei Bilder von unserem Stellplatz von der gegenüber liegenden Seite. |
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
In einem asiatischen Restaurant will
ich nun endlich mal Sushi
versuchen. Mägi traut der Sache nicht und bestellt Ente mit Reis und Gemüse. Ich bekomme 20 verschiedene Häppchen. Der grösste Teil schmeckt mir ausgezeichnet. |
|
![]() |
![]() |
|
|
|
|
|
Wozu die alte Stadtmauer alles gut ist.
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
| Die Anmeldung auf Sonja's Wohnmobilstellplatz. | Am 21. Juli 2011 machen wir uns auf den Weg Richtung Rhein und Schweiz. |
|
|
|
|
Gegen Abend landen wir in Gernsbach bei
Baden
Baden. Wir
parkieren das Womo auf dem Stellplatz "Murginsel" und spazieren ins Städtchen um zu sehen, ob es irgendwo eine gemütliche Beiz hat in welcher wir was zu essen bekommen. |
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
Am Freitag fahren wir nach
Colmar. Wir
wollen uns noch den Campingplatz de'Lill und die Busverbindungen in die City ansehen. Wir organisieren ja die Herbstreise des www.grischacamperclub.ch/ hierher.
Die Anmeldung des Campings.
Am Samstag besichtigen wir Colmar.
Als Erstes machen wir eine |
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
Hinterhof wie früher. |
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
Die letzte Nacht
verbringen wir wieder am Ausgangspunkt unserer Ferienreise an der Schleuse in Kembs-Loechlé. |