Ferien 2008

An der Mosel, Deutschland, wikipedia/Rheinland-Pfalz

3. bis 20. Juli 2008

Beat hat mir versprochen, dass wir dieses Jahr Ferien ohne lange Fahrten machen. Dafür ist die wikipedia/Mosel bestens geeignet. Auch für unsere Radtouren.

Alle Bilder und Karten können mit einem Klick vergrössert werden.

Donnerstag, 3. Juli

Bei tollem Wetter geht es nun los. Über Ulm, Stuttgart bis nach Münzesheim in Kraichtahl.

Unser erstes Ziel haben wir um 16.00 Uhr erreicht. Wir kommen bei Harald und Anita gut an.

Am Abend gehen wir chinesisch Essen und es schmeckt wie immer einfach lecker.

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Freitag 4. Juli

Um 15.00 geht unsere Fahrt weiter.

Der nächste halt ist in Worms. Schon letztes Jahr wollten wir diese Stadt besuchen, heute hat es geklappt.

wikipedia/ Worms

 

Eine tolle Stadt.

Zur Begrüssung gleich ein Platzkonzert.

Siegfriedbrunnen und unten der Dom.

Bekannt ist Worms vor allem durch die Nibelungen (Nibelungenlied, -sage)

wikipedia/
Nibelungensage

Geschichte von Worms

 
Wir fahren weiter nach Oppenheim,
Historische Stadt am Rhein.
Oben: langer Fussmarsch dem Rhein entlang

Rechts oben und Rechts: Badestrand für Hunde!

So, nach diesem 2-stündigen Marsch haben wir aber was Feines verdient!

Der Stellplatz "Womoland Oppenheim" schöner ruhiger Platz

Nacht 5.-- Euro, Strom 3.-- Euro

Samstag 5. Juli

Am andern Morgen gab's zum Frühstück sogar ausnahmsweise Spiegeleier!

Anschliessend geht's weiter Richtung Mosel.

Nach einer eher längeren Berg und Talfahrt (wir hatten dem Navi verboten, Autobahn und Fernverkehrsstrassen zu verwenden) ereichten wir die Mosel. In St. Aldegrund finden wir einen tollen Stellplatz. Am morgen kommt ein Verkaufsbus von der Bäckerei vorbei und wir kommen in den Genuss von frischen Hörnchen.

6.-- Euro

Sonntag 6. Juli

Wir fahren die Mosel runter bis nach Cochem.

Cochem ist voll auf Tourismus eingestellt, aber toll um ein paar Sachen einzukaufen. Auch das Mittagessen ist ausgezeichnet und die 25.-- Euro allemal Wert.

Probleme gab's nur mit parken. Hier gibt es spezielle Parkplätze für Womos. Leider waren diese alle voll, so haben wir, wie noch andere Womos auf dem Carparkplatz abgestellt.
10.-- Euro Busse.

Cochem 1919

Unten: Panorama Cochem

Nun ging's weiter auf Stellplatzsuche. In Reil nach Zell finden wir einen tollen Platz wieder direkt an der Mosel. 

Am Abend machen wir einen Spaziergang ins Dörfli, um herauszufinden wann Morgen ein Schiff nach Zell fährt.

Unten links: Unser Stellplatz vom Schiff aus.

Unten rechts: Beat braucht noch frische Brötchen für das Frühstück!!!

Montag 7. Juli

Um 12.00 Uhr fahren wir mit dem Schiff nach Zell, dort spazieren wir durch das schöne Dörfchen und haben noch Zeit für ein feines Mittagessen. Das Wetter  hält sich gut. Um 14.30 Uhr fahren wir zurück. Die 1 1/2 stündige Fahrt hat sich gelohnt.  

Zurück zum Womo lässt der Regen nicht mehr lange auf sich warten. Auch der Wind ist eher unangenehm.    7.50 Euro

Dienstag, 8. Juli

Am nächsten Morgen fahren wir weiter nach Lösnich. Wieder ein toller Platz direkt an der Mosel.

7.50. Euro mit Strom

Mittwoch, 9. Juli

So nun kommt endlich das Rad zum Zug. Wir fahren nach Traben-Trarbach und entdecken viel neues. Die Dörfer an der Mosel haben einfach etwas besonderes.

Bellevue-Hotel
Historisches

 

wikipedia/Traben-
Trarbach

 

Zum Mittagessen gab's den geliebten Flammkuchen schon der allein ist eine Reise Wert.

Auf dem Retourweg sind wir ganz schön in den Regen gekommen.

Mit dem Rad ein Weg 40 Minuten.

Donnerstag, 19. Juli

Wir fahren weiter nach Kesten.

6.-- Euro mit Strom

Mägi muss sich nach der langen, anstrengenden Fahrt ausruhen.

Am Abend konnte man endlich ein bisschen länger draussen sitzen. Unser Nachbar war auf Weinprobe und ist spät nach Hause gekommen. Eigentlich wollte er von seinem Erlebnis erzählen. Aber seine Beine machten einfach nicht mehr mit. Rumpel, Rumpel im Wohnmobil ein bisschen mussten wir schon lachen!!

Hardo hat angerufen. Sie kommen am Samstag. Wir freuen uns.

Straussenwirtschaft:

www.straussi.net/#Tipps

 

Freitag, 11. Juli

Warten auf den Beck. Anstehen wie früher in der DDR.

 

Heute wollten wir mit dem Rad nach Bernkastel. Das Wetter ist sehr unsicher und so entschliessen wir uns heute mal nichts zu unternehmen.

Der Entschluss war gut wer taucht am Mittag  aus dem Nichts auf? Hardo und Angelika, wir haben uns riesig gefreut. Bei gemütlichem Zusammensein gab es viel zu erzählen denn wir haben uns lange nicht gesehen. Die Zeit verging im nu. Am Abend haben wir uns im Restaurant verwöhnen lassen. Anschliessend sind wir draussen gesessen aber mit dicker Jacke!!!

wikipedia/Bernkastel-Kues

Samstag,
12. Juli

Da der Bäcker bereits um 08.00 Uhr vorbeikommt, verpassen wir ihn und müssen den "Coolman" auspacken um unsere Frischbackbrötchen fertig zu backen.

Trotz unsicherem Wetter, wagen wir die Radtour nach Bernkastel. Eine tolle Stadt und richtig lässig zum lädala.

 


Das Wetter hat sich gut gehalten und wir konnten ruhig die 10 km. zurückradeln. Unterwegs haben wir in einer Metzgerei unser Nachtessen eingekauft, es wird gegrillt!! (Henebene, sagt der Saarländer zu den Dingern!)

Nach dem Nachtessen erzählt uns Hardo einige Storys welche Angelika und er mit dem Schiff auf Mosel, Saar und Rhein erlebt haben. Wir amüsieren uns köstlich.

Sonntag, 13. Juli

Heute fahren wir mit den Rädern nach Wittlich und zurück, ca. 40 km.

Montag, 14. Juli

6.50 Euro mit Strom

Wir fahren weiter nach Klüsserath. Hardo hat diesen Stellplatz so gelobt, dass wir ihn uns unbedingt ansehen wollen. Er hat nicht übertrieben, hier passt alles.
 

Dienstag, 15. Juli

Aussicht von den Rebbergen auf Klüsserath und die Umgebung.

 

Aufwärts müssen wir tüchtig strampeln und haben uns deshalb auch eine "Kniffte", normale Leute sagen dazu Sandwich, verdient.
Am Abend kommt uns ein Pärchen besuchen, nachdem sie erfahren hatten, dass Angelika und Hardo in der Nähe sind.

Am Mittwoch haben wir mit dem Rad nochmals ein schönes Türchen gemacht und am Donnerstag haben wir, es regnete immer wieder kurz, eine ruhige Kugel geschoben. Hardo fielen immer wieder neue Erlebnisse ein und es war immer etwas los, so dass es uns nie Langweilig wurde.

Hier wird das Auto aus der Garage gefahren.

Dieses Wohnmobil wurde nach Mass hergestellt.

(as kann nit gnueg kosta)

Freitag, 18. Juli

Wir packen zusammen. Angelika und Hardo fahren nach Hause und wir weiter nach Trier.

wikipedia/Trier

Links: Porta Nigra

Nachdem wir die Stadt besichtigt haben, beschliessen wir weiter zu fahren. Von nun an folgen wir der Saar.

In Saarburg angekommen, finden wir den Stellplatz auf Anhieb. Am Abend haben wir ein starkes Gewitter und unsere Markiese war in Gefahr zu zerreisen, aber wir waren stärker, mit aller Kraft konnten wir dagegen halten. Zum einfahren war einfach keine Zeit mehr.

6.-- Euro

Festungsanlage mit Burgruine Saarburg

wikipedia/Saarschleife

wikipedia/Saarburg

Nachdem wir vom Radtürchen in die Umgebung zurück sind, besichtigen wir die Altstadt.

Hackenberger Mühle mit Mühlenmuseum

Kirche St. Laurentius und unten die evang. Kirche

Sonntag, 20. Juli

Stellplatz in Ortenau, noch nicht ganz fertig.

Spende Euro 5.--

Eine schöne Abendstimmung an unserem letzten Ferientag. Morgen geht's nach Hause.
Die Ferien an der Mosel werden für uns unvergesslich sein. Für Womos wird sehr viel geboten. Die Stellplätze sind sehr gut ausgerüstet und preiswert dazu.