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Auffahrt 2008
Mittwoch, 30. April 2008 bis Montag, Ravenna - Rimini (Die Bilder können durch anklicken vergrössert werden) |
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Mittwoch, 30. April 2008
Abfahrt Richtung Italien um 15.00 Uhr. Wieder einmal haben wir es geschafft
in Mailand in den dicken Stau zu fahren. Es gibt Leute die lernen es nie.
Eineinhalb Stunden brauchen wir um aus dem Knoten zu kommen. Es ist trüb und
regnerisch. |
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Donnerstag, 1. Mai 2008
Gesagt getan, um 05.00 Uhr ist heute bei uns Tagwache. Die Sonne geht auf
und es wird ein schöner Tag. Aus unserem Womo können wir beobachten wie die
Fischerboote ausfahren. Reger Betrieb ist um uns und wir geniessen das bunte
Treiben. |
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Dann ging es weiter nach
Casal Borsetti
(Via Stefano
Ortolani).
Diesen Stellplatz hat Beat herausgeschrieben. Wir finden ihn und sind
verwundert wie viel Womo`s schon hier stehen. Es hat Platz für 200 Camper.
Wir belegen noch einen der letzen Plätze. Dies obwohl wir nicht spät dran
sind. Soviel Italienische Camper haben wir nie und nimmer erwartet. |
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Um 09.00 Uhr muss der Platz geräumt sein (für 4.00 Euro). Wir beschliessen morgen mal auszuschlafen und bezahlen 8.00 Euro. So können wir bleiben solange wir wollen. Freitag, 2. Mai 2008
Mit ausschlafen ist auch heute nichts. Ohne Grund sind wir um 06.15 Uhr
wach. Auch gut, so können wir den Tag gut nutzen. Das Wetter macht auch mit,
der Himmel ist wieder blau. Um 07.00 Uhr haben wir frische Brötchen auf dem
Tisch. Beat war heute Morgen – wie üblich - wieder im „Gango“ Club. Er
könnte einem fast leid tun! |
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Anschliessend geht's weiter nach Cesenatico. Ein tolles Hafenstädtchen, wo wir am Hafen feine Spagetti mit, schon wieder, Muscheln und anderem Meeresgetier zu uns nahmen. Auch ein gemütlicher Spatziergang lag noch drin. |
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Anschliessend ging es weiter nach Bellaria. Nach langem suchen fanden wir einen Gemeindestellplatz (bis am 15.05. gratis) in Bellaria / Igea-Marina
, welcher noch einige Plätze frei hatte. Die privaten Stellplätze die
über Ver- /Entsorgungsstation, WC und Duschen verfügen, waren alle besetzt.
Wir hatten das Gefühl ganz Italien ist mit dem Wohnmobil unterwegs. |
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Wir hatten noch Lust auf einen Strandspatziergang. Es erstaunte uns, wie
viele Leute sich schon im Wasser aufhalten und, an der Sonne liegend, den
Tag geniessen. Für uns wäre der Wind zu stark. |
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Samstag, 3. Mai 2008 Schon am Morgen ist es warm und schön. Der starke Wind von gestern hat nachgelassen und wir machen eine Strandtour mit unseren Saxonetten. Das bunte Treiben am Strand lässt uns immer wieder anhalten um in einem der Strandcafes einen Drink zu genehmigen. Es gibt so viel zu sehen. Erst um 17.00 Uhr sind wir beim Womo zurück. Den Rest des Abends verbringen wir mit lesen und rumsitzen. Auch dieser Stellplatz ist wieder riesig. Wir haben einen guten Platz von welchem man das Kommen und Gehen beobachten kann. Auch kommt immer wieder jemand vorbei für einen Schwatz. |
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Sonntag, 4. Mai 2008 Heute ist der Himmel bewölkt. Uns soll’s recht sein. Wir müssen uns ja langsam auf den Rückweg machen. Wir fahren nach Rimini. Alles dem Meer entlang. Es reiht sich Hotel an Hotel die ganze Strandstrasse entlang. Jedes Hotel hat seinen Sandstrand mit Sonneschirm und Liege. Preis pro Tag ca. 10 Euro. |
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| Klar, hier müssen wir noch einen Halt machen. Ich habe wieder einen Markt entdeckt. Da wir in Kalabrien kein Öl gekauft haben holen wir es jetzt nach. Öl aus Kalabrien in Rimini gekauft. | |||||
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Wir machen noch einen
Abstecher nach
San Marino.
Es hat sich gelohnt. Die Aussicht ist einmalig, kann man nur empfehlen. |
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Unser Ziel für heute
Abend ist Porto Garibaldi. Wir wollen wieder auf den Übernachtungsplatz am
Hafen welchen wir in der ersten Nacht belegten. Ich möchte noch frische
Cozze
für zuhause kaufen. Der Kühlschrank ist geräumt und morgen früh wird er voll
mit feinen Cozze
sein. Um 17.00 Uhr haben wir unser Ziel erreicht und noch genug Zeit um einen Spaziergang dem Kanal entlang zu machen. Am Abend lassen wir uns in einem Restaurant verwöhnen. Selbstverständlich mit Fisch, Muscheln usw. Montag, 5. Mai 2008
Tagwache ist wieder sehr früh. Noch einmal möchten wir den Fischerbooten
zusehen. Beat weiss inzwischen ja auch wo die Bäckerei ist und somit sind
auch die Brötchen wieder früh auf den Tisch. |
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Wir haben gestern
Abend gesehen, dass man frische Fische schon ab sieben Uhr kaufen kann.
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Tankstop in Mesocco.
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Unsere Heimreise geht ohne Stau und mit sehr wenig Verkehr zügig voran. Wir hatten wieder einmal ein paar tolle Tage am Meer. Gefahrene Km. 1`268
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